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5 Situationen aus der Praxis, in denen ein „falscher“ Plan 
Bauprojekte „ausufern“ lässt

Es braucht manchmal nicht viel, um ein Bauprojekt zu verzögern oder unnötige Kosten zu verursachen. 
Manchmal ist es nur ein einziger Plan, der nicht der aktuelle ist.

Unsicherheit auf der Baustelle: Projektbeteiligte prüfen Unterlagen und fragen sich, ob das wirklich der aktuelle Planstand ist.

Hier schildern wir fünf Situationen, die in der Praxis immer wieder vorkommen und die mit einem funktionierenden Planmanagement nicht vorkommen würden.

1. Poliere arbeiten mit der falschen Planversion

Der Rohbau ist im Gange. Der Polier hat die Pläne letzte Woche heruntergeladen und in der Zwischenzeit hat aber der/die Architekt*in drei Änderungen eingearbeitet. Niemand hat sie darüber informiert. Das Ergebnis: Die Ausführung erfolgt nach dem „alten“ Plan. In weiterer Folge muss direkt auf der Baustelle eingegriffen werden und es kommt im Falle von Änderungen zu Zeitverlust und Kosten entstehen.

Mit dem Planmanagement von PLANFRED wäre das nicht passiert: Jede neue Planversion ist sofort für alle sichtbar. Alte Versionen sind als „überholt“ markiert. Der Polier sieht daher sofort: dieser Plan ist nicht mehr aktuell.

2. Architekt*innen haften – obwohl sie rechtzeitig geliefert haben

Der Plan wurde versendet. Per E-Mail an einen Verteiler, der schon länger nicht mehr aktualisiert wurde. Zwei Projektbeteiligte haben diesen nie erhalten. Im Streitfall: Wer hat wann welche Version gesehen?

Mit lückenloser Dokumentation von PLANFRED ist Rechtssicherheit gegeben: Es wird automatisch protokolliert, wer auf welchen Plan und wann Zugriff hatte.

3. Zwei Gewerke, zwei verschiedene Planstände

Haustechniker und Trockenbauer arbeiten parallel auf der Baustelle. Einer hat den aktuellen Plan, der andere arbeitet mit einer Version von vor drei Wochen. Beim Einbau stellt sich heraus: die Leitungsführung passt nicht mehr.

Wenn alle auf diesselbe Quelle zugreifen gibt es: Keine Parallelversionen und kein Chaos, das viel und unnötigen Koordinationsaufwand und Kosten verursacht. Durch den Einsatz von PLANFRED gibt es immer für alle den aktuellen Plan.

4. Die Abnahme scheitert an fehlenden Dokumenten

Die Behörde oder die Bauherr*innen wollen die vollständige Dokumentation sehen. Es geht dabei um Pläne aus verschiedenen Phasen, mehrere Revisionsstände und erfolgte Freigaben. Fehlende Unterlagen müssen gesucht werden und die Nachvollziehbarkeit ist nicht mehr gegeben.

Mit dem strukturierten Dokumentenmanagement von PLANFRED ist gewährleistet: Alle Unterlagen sind von Beginn an zentral abgelegt, auffindbar, vollständig und weisen eine Versionshistorie auf.

5. Plananpassungen sind nicht mehr nachvollziehbar

Änderungen wurden mündlich besprochen und der Plan wurde angepasst. Wer hat die Änderung angeordnet? Wann? Auf welcher Grundlage? Im Nachtragsfall ist die Entscheidungskette nicht mehr rekonstruierbar.

Eine transparente Planhistorie garantiert : Jede Änderung ist dokumentiert und wer hat wann und mit welchem Kommentar den Plan hochgeladen.

Das sind alles Fälle, die täglich bei Bauprojekten vorkommen, längere Zeit oft unbemerkt bis Verzögerungen entstehen, Kosten anfallen oder Schäden entstehen.

PLANFRED macht aus einem unsicheren Planfluss einen verlässlichen Prozess. Die Lösung ist unkompliziert und basiert auf einer einfachen Regel: ein Ort, eine Version und damit sind alle Projektbeteiligten immer am gleichen Informationsstand.

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