WGA ZT GmbH: Von FTP-Servern zu PLANFRED
Wer kennt das? Eine Projektplattform wird eingeführt und dauernd kommen Rückfragen: „Wie funktioniert das? Wo finde ich was? Muss ich mich wirklich einloggen?“ Bei der WGA ZT GmbH war das lange gelebte Realität bis das Unternehmen PLANFRED für sich entdeckte.
DI Thomas Schmidt ist Gruppenleiter für die Planungsgruppe 2 und verantwortet bei der WGA ZT GmbH den Bereich nachhaltiges Bauen. Das Unternehmen ist eines der großen österreichischen Architekturbüros und durchläuft alle Planungsphasen: vom Vorentwurf bis zum fertigen Gebäude.
Vor PLANFRED war ein FTP-Server im Einsatz
Früher arbeitete die WGA ZT GmbH mit einem FTP-Server. Das größte Problem dabei: Die Nutzer*innen hatten Anwenderprobleme und taten sich nicht leicht. Auch Projektplattformen galten generell als kompliziert und wurden von Fachplanern wie Auftraggebern eher gemieden als genutzt. Das ist heute bei der WGA ZT GmbH anders.
Die Entscheidung für PLANFRED
Die WGA ZT GmbH hat aufgrund der Größe von Bauprojekten schon die Bekanntschaft mit verschiedensten Projektplattformen, die üblicherweise zum Einsatz kommen, gemacht. Die Entscheidung für PLANFRED war nicht auf eine einzelne Empfehlung zurückzuführen, sondern fiel aufgrund jahrelanger Erfahrung mit unterschiedlichen Plattformen. Das Ergebnis der Evaluierung durch die WGA ZT GmbH war eindeutig: PLANFRED ist die nutzerfreundlichste und für die eigenen Anforderungen sinnvollste Lösung.
„Wie lief der Onboarding-Prozess?“, war die Frage an DI Thomas Schmidt: „ An den kann ich mich eigentlich nicht mehr erinnern. Der Einstieg war ziemlich direkt“, meinte er: „Das ist wohl der beste Beweis für die einfache Nutzung einer Plattform, wenn eine Einschulung im herkömmlichen Sinne nicht notwendig ist.“
Nachvollziehbarkeit, die im Ernstfall zählt
Bei nahezu allen Projekten ist PLANFRED heute im Einsatz und zwar über alle Planungsphasen hinweg.
Ein konkretes Beispiel zeigt, warum PLANFRED mit seinen Features mehr als die komfortable Nutzung für die Projektbeteiligten ist: Das Wohnbauprojekt „An der Schanze 25“ im Wiener Donaufeld ist eines der zentralen Referenzprojekte, bei dem die WGA ZT GmbH PLANFRED von Anfang an – seit der Einreichungsphase – durchgängig einsetzt.
Die WGA ZT GmbH zeichnet sich bei diesem Projekt als Generalplaner verantwortlich. Das Projekt umfasst vier unterschiedlich hohe Baukörper mit insgesamt 210 Wohnungen. Planungsbeginn war 2018, die Fertigstellung ist für 2026 geplant.
Bei diesem Projekt wird PLANFRED aktiv für die Freigabeprozesse der unterschiedlichsten Ausführungspläne genutzt: „Dort hat uns die Dokumentation und Nachvollziehbarkeit schon oft geholfen: nämlich, dass man beweisen konnte, dass etwas freigegeben wurde, in welcher Art und Weise es freigegeben wurde, oder dass gewisse Sachen definitiv in einer offiziellen Freigabe enthalten waren“, erläutert DI Thomas Schmidt
Gerade in größeren Projekten, wo viele Beteiligte involviert sind und Entscheidungen dokumentiert werden müssen, schafft das Sicherheit sowohl technische als auch rechtliche.
Eine Plattform, die angenommen wird
Was Thomas Schmidt besonders hervorhebt: „PLANFRED wird von Fachplanern und Auftraggebern gut angenommen. Die Akzeptanz bei der Nutzung von digitaler Projektplattformen hat sich bei der WGA ZT GmbH dadurch spürbar verändert.“
Er meint dazu weiters: „Früher hat jeder die Nutzung von Projektplattformen als sehr umständlich empfunden und wollte eigentlich eher nicht mehr damit arbeiten. Das ist heute nicht mehr so.“
Zusätzlich stellt er fest, dass der Einsatz von „PLANFRED eine deutliche Zeit- und Kostenersparnis gegenüber anderen Plattformen bedeutet“.
PLANFRED auf den Punkt gebracht
Nach rund fünf Jahren Arbeit mit PLANFRED beschreibt Thomas Schmidt die Plattform in drei Worten: „unkompliziert, vielfältig und nutzerorientiert“
Und in einem Satz: „PLANFRED ist die Plattform für Ihr Projekt.“
* Die WGA ZT GmbH ist ein österreichisches Architekturbüro mit über 100 Mitarbeitenden. PLANFRED ist dort seit rund fünf Jahren im Einsatz.